Digital Signage für jeden Bereich im Autohaus
Ein Autofahrer, der am Hof vorbeifährt, ein Käufer, der neben einem Auto steht, und ein Kunde, der auf einen Serviceauftrag wartet, brauchen unterschiedliche Dinge von einem Bildschirm. Look steuert alle drei aus einem Konto, jeweils mit eigenem Inhalt, Zeitplan und Veröffentlichungsrechten.
Schaufenster und Autohaus-Hof
Den Bestand weiter bewerben, auch wenn die Türen schon verschlossen sind.
Ein Bildschirm hinter dem Schaufenster arbeitet zwölf Stunden am Tag gegen direkte Sonne an, braucht also ein für Tageslicht gebautes kommerzielles Display statt einen Wohnzimmerfernseher. Außeneinheiten auf dem Hof brauchen ein wettergeschütztes Gehäuse.
Jede Folie auf ein Fahrzeug, einen Preis und einen QR-Code beschränken, damit ein Passant sie vom Gehweg aus lesen und auf dem Handy zu Ende bringen kann.
Passt am besten für: Neuzugänge, Preis und Rate, Gebrauchtwagenbestand, Saisonangebote, QR-Code zum Angebot, Werbung außerhalb der Öffnungszeiten
Showroom-Eingang
Die Stimmung setzen, noch bevor jemand Guten Tag sagt.
Eine Videowand oder ein großformatiges Display lohnt sich am Eingang: der Markenfilm, das neue Modell, die Kampagne, die der Hersteller laufen sehen möchte.
Ein Mehrzonen-Layout kann das Vorzeigemodell, ein Laufband mit aktuellen Angeboten und die heutigen Öffnungszeiten zugleich zeigen, sodass ein Bildschirm die Arbeit von dreien erledigt.
Passt am besten für: Markenfilme, neue Modelle, Herstellerkampagnen, Showroom-Angebote, Öffnungszeiten
Fahrzeugpräsentationen auf der Fläche
Die ersten Fragen beantworten, bevor ein Verkäufer das übernimmt.
Ein Bildschirm neben dem Auto zeigt, was der Aufkleber am Fenster nicht kann: Ausstattungslinien, Farben, Ausstattung, Beispiele für die Monatsrate und einen Vergleich mit dem Modell, das der Käufer ebenfalls in Betracht zieht.
Die meisten Käufer haben online schon etwas konfiguriert, bevor sie überhaupt ankamen. Ihnen auf dem Bildschirm dasselbe Angebot, denselben Preis, dieselbe Verfügbarkeit zeigen, mit einem QR-Code, der es zurück aufs Handy schickt.
Passt am besten für: Spezifikationen und Ausstattungslinien, Farboptionen, Zahlungsbeispiele, Modellvergleiche, Verfügbarkeit, QR-Übergabe
Verkaufs- und Finanzierungsschalter
Die Zahlen auf den Bildschirm bringen statt in eine Mappe.
Hier wird der Bildschirm Teil des Gesprächs: Finanzierungs- und Leasingoptionen, eine Inzahlungnahme-Bewertung, Schutzpakete, dazu die Pflichthinweise, die zu jedem beworbenen Zinssatz gehören.
Preise und Zinssätze auf einem Bildschirm gelten als Werbung. Die Pflichttexte in einem festen Bereich der Vorlage halten und der Kampagne ein Enddatum geben, damit nichts Abgelaufenes weiterläuft.
Passt am besten für: Finanzierungs- und Leasingoptionen, Inzahlungnahme-Bewertung, Schutzpakete, Pflichthinweise, Angebotsablauf
Serviceannahme und Werkstattdurchfahrt
Den Weg zurück zum Serviceschalter überflüssig machen.
Eine Statustafel an der Annahme zeigt, welche Phase jedes Fahrzeug erreicht hat: angenommen, in Bearbeitung, abholbereit, mit einer Auftragsnummer statt dem Namen des Kunden.
Stellen die Systeme des Autohauses die Daten bereit, kann ein Zapier-Workflow oder ein Webhook jede Phase an den Bildschirm senden, sodass die Tafel mit dem Auftrag Schritt hält.
Passt am besten für: Check-in-Informationen, Auftragsstatus, Abholzeit, freigegebene Arbeiten, Servicezeiten
Servicelounge und Übergabebereich
Einem wartenden Kunden etwas bieten, das sich zu lesen lohnt.
Wer in der Lounge sitzt, hat das Auto bereits gekauft, Showroom-Werbung ist hier also die falsche Schleife. Wartungspläne, Reifen, Zubehör und Schutzpakete kommen hier neben der Wartezeit besser an.
Der Übergabebereich rundet das Erlebnis mit einer persönlichen Begrüßung, einem Rundgang durch die Fahrzeugfunktionen und einem passenden Hinweis, eine Bewertung zu hinterlassen, ab.
Passt am besten für: Wartungspläne, Reifen und Zubehör, Garantieoptionen, Übergaberundgang, Bewertungsaufrufe