Digital Signage für jeden Bereich Ihrer Kirche
Eine Straßenanzeige. Ein Foyer. Ein Kirchenraum. Ein Kinderbereich. Vier Zielgruppen, keine nach demselben Zeitplan, alle in einem Konto, wobei jeder Bildschirm zeigt, was zu seinem Bereich passt, und sich im Verlauf der Woche aktualisiert.
Außenschild und Straßenanzeige
Gottesdienstzeiten, die die ganze Nachbarschaft lesen kann.
Der Bildschirm zur Straße zeigt, was früher die Steckbuchstabentafel zeigte, ohne dass jemand mit einer Kiste Buchstaben nach draußen muss: Gottesdienstzeiten, die Predigtreihe dieser Woche, den Weihnachts- und Osterplan, und eine Einladung zu den Veranstaltungen, die für die Gemeinde offen sind.
Ein wegen Schnee abgesagter Gottesdienst, eine Uhrzeit, die sich verschiebt: Aus demselben Browserfenster ist es online, Minuten nachdem jemand entschieden hat.
Passt am besten für: Gottesdienstzeiten, Predigtreihen, Saisonpläne, Einladungen an die Gemeinde, Ausfallhinweise
Foyer und Empfangstheke
Die Fragen beantworten, die Besucher sonst am Empfang stellen.
Erstbesucher kommen mit denselben Fragen: Wo findet der Gottesdienst statt, wohin gehen die Kinder, was passiert danach. Ein Willkommensbildschirm beantwortet das, bevor jemand fragen muss, mit einer Begrüßung, einem Countdown bis zum Beginn und einem Raumverzeichnis.
Als Touchscreen können sich Besucher durch einen Gebäudeplan oder ein Verzeichnis der Angebote tippen. Bleibt er eine Weile unberührt, kehrt er zur normalen Schleife zurück.
Passt am besten für: Willkommensbotschaften, Countdown bis zum Gottesdienst, Raumverzeichnis, Gebäudeplan, Informationen für Erstbesucher
Kirchenraum und Gottesdienstbereich
Den Gottesdienst unterstützen, ohne mit ihm zu konkurrieren.
Bildschirme zu beiden Seiten der Bühne unterstützen den Gottesdienst mit der Titelfolie der Predigtreihe, dem gelesenen Bibelabschnitt, einem QR-Code für Spenden und passenden Ankündigungen.
Nichts soll hinten im Raum verloren gehen, also wird Schrift groß und Kontrast hoch gewählt. Der geplante Inhalt rund um den Gottesdienst ist Looks Aufgabe; Liedtexte und Songreihenfolge laufen live aus der bereits genutzten Präsentationssoftware.
Passt am besten für: Titelfolien der Predigtreihe, Bibelverse, QR-Codes für Spenden, Schleife vor dem Gottesdienst, Überlaufbildschirme
Kinder- und Jugendbereich
Familien bei der Ankunft zum richtigen Raum leiten.
Bildschirme vor dem Kinderbereich zeigen, welche Altersgruppe sich wo trifft, was jede Gruppe an diesem Morgen macht und wie die Abholung funktioniert, also das meiste, was Freiwillige sonst an der Tür beantworten.
Raumzuteilungen und der Wochenplan bleiben auf jedem Bildschirm aktuell, der sie zeigt. Check-in und Elternbenachrichtigung bleiben im eigenen System der Gemeinde, und Look übernimmt die Informationen drumherum.
Passt am besten für: Raum- und Altersgruppenschilder, Gruppenpläne, Abholverfahren, Sicherheitshinweise
Gemeindesaal und Cafe
Die Leute im Gespräch halten, wenn der Gottesdienst zu Ende ist.
Bildschirme hängen dort, wo der Kaffee ausgeschenkt wird: Anmeldungen für Kleingruppen, der Bibelkreis-Plan, Geburtstage und Meilensteine, Neuigkeiten von der Missionsreise, Fotos vom letzten Wochenende.
Ein Bildschirm an der Theke daneben kann Menü und Preise in einem geteilten Layout zeigen. Veranstaltungsfotos kommen direkt aus dem Facebook-Feed der Gemeinde, sodass niemand dieselben Bilder zweimal hochladen muss.
Passt am besten für: Kleingruppen, Anmeldungen zum Bibelkreis, Meilensteine, Neuigkeiten von der Mission, Cafe-Menü
Mehrere Standorte und Nebenstandorte
Ein Satz Botschaften, lokale Gottesdienstzeiten je Standort.
Ein zweiter Standort bedeutet kein zweites System. Bildschirme sind nach Standort gruppiert, sodass ein zentrales Team die Grafiken zur Predigtreihe und die Spendenbotschaft überall gleichzeitig veröffentlicht, während jeder Standort seine eigenen Gottesdienstzeiten und lokalen Neuigkeiten behält.
Die Zeitzone wird pro Bildschirm festgelegt. Und eine Gemeinde, die sich das Gebäude teilt, etwa für einen spanisch- oder koreanischsprachigen Gottesdienst am Sonntag, fährt auf denselben Bildschirmen ihre eigene Playlist.
Passt am besten für: Gemeinsame Content-Bibliothek, Gottesdienstzeiten je Standort, lokale Ankündigungen, fremdsprachige Gottesdienste