Digital Signage für jeden Bildschirm in der Immobilienbranche
Ein Passant auf dem Gehweg, ein Kunde im Empfang und ein Mieter, der auf den Aufzug wartet, sind drei unterschiedliche Zielgruppen. Look steuert jeden Bildschirm über ein Konto, jeweils mit eigenem Inhalt, Zeitplan und Veröffentlichungsrechten.
Schaufenster-Display der Agentur
Angebote vom Gehweg aus bewerben, lange nachdem das Büro geschlossen hat.
Ein Schaufenster ist ein harter Ort für einen Bildschirm: direkte Sonne durchs Glas, Hochformat, zwölf Stunden am Tag. Ein kommerzielles Display wählen, das für Tageslicht ausgelegt ist, kein Wohnzimmerfernseher.
Jede Folie auf ein Foto, einen Preis, eine Statusmarkierung und einen QR-Code fokussieren, damit das Angebot im Vorbeigehen leicht zu erfassen ist.
Passt am besten für: Top-Angebote, Preis und Status, Besichtigungstermine, QR-Code zum vollständigen Angebot, Werbung außerhalb der Bürozeiten
Empfang und Wartebereich
Einem sitzenden Kunden etwas Sehenswertes bieten.
Empfangsbildschirme können mit längeren Inhalten die Aufmerksamkeit halten: Video-Rundgänge, jüngste Verkäufe, lokale Marktzahlen, Makler-Profile und die eigenen Bewertungen der Agentur.
Ein Mehrzonen-Layout zeigt ein Top-Objekt, ein Laufband mit neuen Angeboten und die Wettervorhersage zugleich.
Passt am besten für: Video-Rundgänge, Gerade-verkauft-Anzeigen, Marktupdates, Kundenbewertungen, Makler-Profile
Maklerschreibtische und Beratungsbereiche
Die Immobilie auf den Bildschirm bringen statt auf einen Ausdruck.
Am Schreibtisch ist der Bildschirm Teil des Gesprächs. Grundrisse, einen 360-Grad-Rundgang, eine Stadtteilkarte oder zwei Objekte nebeneinander aufrufen, während der Kunde beim Makler sitzt, statt über einen Ausdruck zu sprechen.
Gemeinsame Playlists und Vorlagen halten jede Präsentation aktuell, sodass niemand vor jedem Termin ein neues Set druckt.
Passt am besten für: Grundrisse, 360-Grad-Rundgänge, Vergleiche nebeneinander, Stadtteilkarten, Partnerdienste
Interaktiver Kiosk
Käufer stöbern lassen, ohne auf einen Makler zu warten.
Ein Touchscreen in der Schaufensternische oder im Büro lässt Käufer Angebote selbstständig durchgehen, nach Stadtteil, Preisklasse oder Objekttyp, und einen Grundriss oder einen virtuellen Rundgang öffnen, ohne auf einen freien Schreibtisch zu warten.
Button-Widgets und Szenen steuern das; nach einem Leerlauf-Timeout kehrt der Kiosk in seine Schleife zurück.
Passt am besten für: Angebote durchstöbern, Grundrisse, virtuelle Rundgänge, Vergleiche, QR-Übergabe aufs Handy
Gebäudefoyer und Verzeichnis
Einen Mietereintrag ändern, ohne neue Lamellen zu bestellen.
In einem verwalteten Gebäude zeigt der Foyer-Bildschirm das Mieterverzeichnis, Besucherinformationen, Öffnungszeiten der Gemeinschaftsbereiche und was diesen Monat läuft. Zieht ein Mieter um, ist die Aktualisierung des Verzeichnisses eine Inhaltsbearbeitung, keine Schilderbestellung mit Wartezeit.
Derselbe Bildschirm kann auch Gebäudeankündigungen und bezahlte Plätze für lokale Unternehmen zeigen.
Passt am besten für: Mieterverzeichnis, Besucherinformationen, Öffnungszeiten der Gemeinschaftsbereiche, Gebäudenews, Werbeplätze
Aufzüge, Flure und Gemeinschaftsetagen
Kurze Inhalte für Menschen, die nur vorbeikommen.
Eine Aufzugsfahrt gibt Ihnen ein paar Sekunden, also zeigen diese Bildschirme kurze Elemente in schneller Wiederholung: Wartungshinweise, was heute geöffnet ist, Paket- und Lieferinformationen, Community-News und Buchungen für Gemeinschaftsbereiche.
Bildschirme taggen, und Wohnetagen laufen mit einer anderen Schleife als Gewerbeetagen, alles unter einem Konto.
Passt am besten für: Wartungshinweise, Öffnungszeiten der Gemeinschaftsbereiche, Community-News, Bewohneransagen, Wegleitsystem